Hundeschule Wake Up !


Was wir tun – und was nicht

Wir arbeiten mit Brustgeschirr, einer möglichst drei Meter langen Leine, Körpersprache und Stimme. Zur Motivation dient in erster Linie die Futterbelohnung und das Lob.

Damit haben wir alles, um unseren Hunden die erwünschten Verhaltensweisen beizubringen. Das bedeutet auch „Hands off“ – Hände weg vom Hund. Es wird weder an ihm herumgedrückt, um ihn in eine bestimmte Position zu bringen, noch wird er geschüttelt, heruntergedrückt oder sonst wie körperlich auf ihn eingewirkt. Auch das ziehen und rucken an der Leine ist eine körperliche Einwirkung und sollte unterbleiben. Der klassische Leinenruck am Halsband, bei dem massiv Druck auf den Kehlkopf ausgeübt wird und es sogar zu Verschiebungen im Halswirbelbereich kommen kann, kommt auf gar keinen Fall zur Anwendung.

„Kommunikation“, die rein über Kommandos erfolgt ist bedrückend für das soziale Lebewesen Hund, genauso wie das ständige gehen „Bei Fuß“, nur weil der Hund angeleint ist. Auch Kadavergehorsam und ständige 100%ige Kontrollierbarkeit sind eher Merkmale einer Maschine, als die eines Tieres.

Die echte Kommunikation über Stimme, Körpersprache, Blickkontakte und Zuwendung kommt den sozialen Bedürfnissen unserer Hunde viel mehr entgegen. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist das kommunikative Spazierengehen, wodurch die Bindung gestärkt wird und sich die dauernde Verwendung von Kommandos erübrigt.

Wenn wir schon von Kommandos reden: Bei uns steht die Alltagstauglichkeit im Vordergrund. Das Trainieren eines festen Musters und einer festen Reihenfolge von Signalen auf einem Hundeplatz finden Sie bei uns nicht.

Zu jedem Kommando gehört auch das Wissen des Hundebesitzers, wann er es anwenden sollte – und wann nicht. Der Ablauf der Kommandos sollte immer gleich sein, wie ein kleines Ritual, mit passendem Hör- und Sichtzeichen. Damit unser Hund eine Leitlinie hat, an der er sich orientieren kann. Auch das Wissen darüber, welche Situationen eine wie große Ablenkung darstellen und wie schwierig sich dadurch das Lernumfeld für den Hund gestaltet ist enorm wichtig. Und nicht zuletzt der richtige Einsatz von Stimme und Körpersprache um dem Hund zu helfen, das geforderte auszuführen.

Aus diesen Punkten ergibt sich daher auch folgende Konsequenz:

Selbst, wenn Ihr Hund schon seine Kommandos beherrscht, müssen Sie bei uns zuerst ins Einzeltraining, auch wenn Ihr Ziel eigentlich die Gruppe, die Rettungshundestaffel, Dummy-Training, Nasen-/Fährtenarbeit oder andere Beschäftigungsideen sind.

Nur im individuellen Einzeltraining haben wir die Möglichkeit, Sie persönlich wirklich intensiv zu schulen.

Damit Sie der Traumpartner im Team mit Ihrem Hund werden.




Training Hund und Mensch

..........der Trainingsaufbau

.......was ist mit der Familie

........warum Einzelstunden

...........die Gruppenstunden

was wir tun und was nicht

...............................Beratung

..........Welpenspielgruppen

..................Grundgehorsam

.............Verhaltenstherapie

........................Social Walks

.....................Spezielle Kurs

.......Rettungshundestaffel

.........Begleithundeprüfung